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Der Leitfaden von eToro für sicheres Social Trading: Wie man Betrug vermeidet

Online-Trading hat in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit gewonnen, und die Beliebtheit nimmt weiter zu. Allerdings gibt es, wie bei vielen anderen Branchen, die auf dem Internet beruhen, Betrügereien, deren einziger Zweck darin besteht, anderer Leute Geld zu stehlen. Es ist eine ausdrückliche Mission von eToro, Finanzkompetenz zu fördern, und dazu gehört, die Online-Community über die Existenz solcher Betrügereien zu informieren und wie man sie vermeidet.

Schlüsselelemente für sicheres Online-Trading

Mit einem Jahrzehnt Erfahrung in Online-Trading genießt eToro das Vertrauen von mehr als sechs Millionen Tradern und Investoren auf der ganzen Welt. Es gibt allerdings zahlreiche weitere Anbieter von Dienstleistungen für Online-Trading. Woran erkennen Sie die echten (wie eToro) von den betrügerischen? Hier sind einige Aspekte, auf die Sie achten sollten:

  1. Aufsicht: Es gibt eine Reihe von Aufsichtsbehörden, die sicherstellen, dass Online-Trading rechtmäßig und ohne Falschinformationen für die Trader erfolgt. Beispielsweise unterliegt eToro der Aufsicht sowohl der CySec (Zypern) als auch der FCA (Großbritannien).
  2. Sicherheit: Achten Sie immer auf die Adressleiste Ihres Browsers und prüfen Sie, ob der Link sicher ist. Sie könnten sogar noch tiefer in die Informationen einer Plattform eindringen und sehen, welche Sicherheitsmaßnahmen getroffen wurden.
  3. Verifizierung: Die Aufsichtsbehörden verlangen, dass jeder neue Nutzer, der sich bei einer Plattform für Online-Trading registriert, sich einem strengen Verifizierungsprozes unterwirft, um sicherzustellen, dass es sich bei allen Nutzern der Plattform um reale Personen handelt.
  4. Dauerhaftigkeit: Viele Betrüger machen dicht, nachdem sie „einen großen Coup gelandet“ haben – ermitteln Sie deshalb, seit wann es den Dienstleister, dem beizutreten Sie in Erwägung ziehen, schon gibt.

Was man bei Interaktionen mit anderen tut, und was man nicht tut

Gelegentlich wird versucht, E-Mails oder rechtmäßige Trading-Plattformen für schädliche Aktivitäten zu nutzen. Einige Betrügereien oder Betrugsversuche lassen sich zwar recht einfach erkennen, bei anderen ist das dagegen nicht so leicht. Hier sind einige Methoden, um solche Betrügereien zu vermeiden:

  1. Bleiben Sie auf der Plattform: Sollten Sie von einem anderen Nutzer kontaktiert werden, der Sie dazu überreden möchte, das Geschäft anderswo zu betreiben oder ihn außerhalb der Plattform zu kontaktieren, seien Sie vorsichtig in Bezug auf seine Absichten.
  2. Prüfen Sie immer die URL-Adresse: Manchmal schicken Ihnen Betrüger einen Link, der zu einer Seite führt, die genauso aussieht wie die Plattform. Allerdings ist dann die URL- Adresse anders, und zwar im Rahmen eines Versuchs, Ihre Anmeldedaten oder andere persönlich Daten zu stehlen. Vergewissern Sie sich immer, dass die URL-Adresse korrekt ist und eine sichere Verbindung besteht.
  3. Geben Sie niemals persönliche Daten preis: Eine Plattform erfragt von Ihnen persönliche Daten nur bei der Registrierung, und fragt Sie nur ganz selten nach Daten, die Sie bereits geliefert haben. Wenn jemand Sie auf der Plattform kontaktiert und bittet, ihm Ihre Daten zu schicken, geschieht dies höchstwahrscheinlich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen.

Arten von Betrug

Leider gibt es fast so viele Arten von Betrug wie es Betrüger gibt. Allerdings gibt es welche, die immer wieder vorkommen, bei denen Sie lernen können, wie man sie erkennt und vermeidet:

  1. Prime Bank: Zwar ist mit dem Begriff „Prime Bank“ (erstklassige Bank) herkömmlicherweise ein sehr respektables Finanzinstitut gemeint, der Begriff wird aber bevorzugt von Betrügern verwendet. Seien Sie deshalb misstrauisch, wenn der Begriff in einem Angebot verwendet wird. Es ist recht leicht, herauszufinden, ob eine Großbank tatsächlich mit dem Angebot zu tun hat.
  2. Pump and Dump: Eine in hohem Maße illegale Praxis, die in den letzten Jahren auf dem Markt für Kryptowährungen neu aufgelebt ist. Dabei beginnt eine kleine Gruppe von Betrügern, Gerüchte zu verbreiten, dass der Kurs eines bestimmten Vermögenswerts steigen werde. Als Folge davon kaufen viele Trader den Vermögenswert, woraufhin dessen Kurs steigt. Diese Betrüger verkaufen dann ihre Bestände mit einem riesigen Profit und lassen die ahnungslosen Käufer den Kurseinbruch erleiden. Um die Art von Betrug zu vermeiden, nehmen Sie keinen Rat von jemandem an, den Sie nicht kennen, und recherchieren Sie immer selbst, bevor Sie eine Investmententscheidung treffen.
  3. Devisen-Betrug: Diese Betrügereien sind in den letzten Jahren ebenfalls häufiger geworden. Zwar ist der Devisenmarkt der größte Markt weltweit, auf dem zahlreiche hoch angesehene Finanzinstitute tätig sind, er ist jedoch auch das Spielfeld vieler Betrüger. Um sich vor dieser Betrugsart zu schützen, vergewissern Sie sich stets, ob die Plattform der Aufsicht einer gut bekannten Aufsichtsbehörde unterliegt, sicher ist, einen Verifizierungsprozess verlangt und online über eine gewisse Zugkraft verfügt.

Online-Plattformen könnten für Privatpersonen eine gute Methode sein, ihr Geld klug anzulegen. Allerdings lauern auch Betrüger – zusätzlich zu den mit dem Trading verbundenen Risiken, die erfordern, dass der Anleger selbst recherchiert und klug investiert. Seien Sie deshalb vorsichtig, wenn Sie online traden, und befolgen Sie obige Tipps, um sicherzustellen, dass Sie eine angenehme Trading-Erfahrung haben, frei von Betrügereien.

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