Star Wars Day: Wir feiern die finanziellen Auswirkungen einer der beliebtesten Franchises der Welt

Möge die Macht mit dir sein! Es ist ein kulturelles Phänomen von unglaublicher Größe, das von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt geliebt, gehasst, gepriesen und kritisiert wird: Star Wars, der Krieg der Sterne. Was in den 1970er Jahren als Gedankenprodukt des visionären Filmemachers George Lucas begann, hat sich seitdem zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Imperium entwickelt, das von der Filmindustrie bis hin zu Fast Food reicht.

Da wir am 4. Mai den Star Wars Day feiern (englisch: fourth of May, was auf „May the Force be with you“, „Möge die Macht mit dir sein“, anspielt), werfen wir einen Blick auf die enormen finanziellen Auswirkungen, die diese Sci-Fi-Fantasy auf die globalen Märkte hatte, von seinen bescheidenen Kinoanfängen bis hin zur gigantischen Franchise im Besitz von Disney.

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Um das Ausmaß dieser Franchise zu erkennen, schauen wir uns ein paar Zahlen an:

  • Star-Wars-Filme haben seit 1977 mehr als 10 Milliarden USD an den Kinokassen eingespielt.
  • Fast 70 % der Amerikaner haben mindestens eine Ausgabe von Star Wars gesehen.
  • Mehr als ein Drittel der Amerikaner hat irgendwann ein Star-Wars-Produkt gekauft.
  • Jeder vierte Amerikaner besitzt derzeit ein Star-Wars-Andenken.¹
  • Die zehn führenden Star-Wars-Videospiele haben sich zusammen mehr als 90 Millionen Mal verkauft.²
  • Dass Disney+ in 16 Monaten 100 Millionen Abonnenten erreicht hat, wird zum Teil auf Star-Wars-Inhalte zurückgeführt, wie etwa die originale TV-Serie The Mandalorian

Die Macht erwacht

Im Jahr 1977 eroberte ein Film mit seiner Premiere die Welt im Sturm, der damals einfach „Star Wars“ genannt wurde (später wurde er umbenannt in „Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“). Auch wenn das Sci-Fi/Fantasy-Genre angesichts von Franchises wie Flash Gordon und Star Trek, die damals bereits recht beliebt waren, nicht neu war, führte der Film eine frische Herangehensweise ein, die das Publikum überzeugte.

Der Film war ein enormer Erfolg. Es kostete zwar 11 Millionen USD, den Film zu produzieren, doch jetzt belaufen sich die Einnahmen auf sage und schreibe 775,8 Millionen USD. Zuschauer jeglichen Alters verliebten sich in den angehenden Jedi, Luke Skywaker, die stürmische Prinzessin Leia, den charmanten Weltraumschmuggler Han Solo, seinen liebenswerten Begleiter Chewbacca, den Bösewicht Darth Vader und zahlreiche andere Charaktere, die buchstäblich nicht von dieser Welt sind.

George Lucas, der eine ganze Galaxie aus seiner Vorstellung entstehen ließ, präsentierte der Welt mit Hilfe von Carrie Fisher, die sich am Set des manchmal holprigen Drehbuchs annahm, den ersten Film, der später eine Filmreihe mit neun Spielfilmen werden sollte, ergänzt durch zwei weitere angelehnte Spielfilme, drei TV-Serien (und es werden in naher Zukunft weitere folgen) sowie zahllose Buch- und Comic-Serien.

Binärer Sonnenuntergang

So erfolgreich wie die erste Trilogie war, verblasste die Franchise nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter 1983 nach und nach. Es gab mehrere Spin-off-Versuche, aber keiner kam dem Erfolg der ursprünglichen Trilogie nahe. Die Franchise blieb sehr präsent durch Spielzeug und anderen Popkultur-Artikel, aber all dies stützte sich auf den anhaltenden Erfolg der „alten“ Filme. Bis heute verlässt sich der Spielzeughersteller Hasbro für einen Großteil seines Umsatzes auf Star Wars und bezeichnete es im Jahr 2020 als eine seiner beiden erfolgreichsten Spielzeuglinien.⁴

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Etwa 15 Jahre nach der Veröffentlichung des dritten Films in der Franchise erfolgte die Ankündigung, auf die zahlreiche Fans auf der ganzen Welt gewartet hatten: Star Wars kommt zurück ins Kino. George Lucas arbeitete an einer neuen Trilogie, die den Fall von Anakin Skywalker vom Jedi-Ritter zu einem Sith Lord darstellen sollte. Das mag für einige wie Kauderwelsch klingen, aber für die Fans war dies ein Kindheitstraum, der wahr wurde.

Die Fandom-Bedrohung

Im Gegensatz zur ursprünglichen Trilogie, bei der Lucas von dem Drehbuchautor Lawrence Kasdan und den Regisseuren Irvin Kershner und Richard Marquand unterstützt wurde, behielt der Autor/Regisseur diesmal die volle kreative Kontrolle. Während viele Fans begeistert von dieser Tatsache waren, war dies nicht im besten Interesse der Franchise.

Lucas ist ein brillanter Visionär und die von ihm geschaffene Galaxie ist wohl das bekannteste und beliebteste Content-Universum in der Geschichte der Popkultur. In der Rückschau behaupten jedoch viele Kritiker und Fans, er arbeite besser als Teamleiter, und ihn solo fliegen zu lassen habe dem Endergebnis nur geschadet. Wirre Handlungsstränge, das Coachen von Schauspielern, die jede Szene überzeichnen, und der Einsatz von zu viel CGI sind nur einige der immer wieder zu hörenden Kritikpunkte an der Prequel-Trilogie, die zwischen 1999 und 2005 veröffentlicht wurde.

Zwar gilt er mehr als 20 Jahre später noch immer als Kultregisseur, doch ein Teil der Fans nehmen Lucas die zweite Trilogie noch immer übel.

Das Imperium schlägt zurück

Trotz des lauwarmen Empfangs liebten die Fans Star Wars noch immer mit brennender Leidenschaft und wollten alle Inhalte konsumieren, die die Franchise zu bieten hatte. Es ist daher kein Wunder, dass die TV-Serie The Clone Wars, ursprünglich ein Trickfilm für Kinder, der im Jahr 2008 ausgestrahlt wurde, schnell bei den Fans Beliebtheit erlangte, und die Serie wurde mit weiteren Staffeln zunehmend dunkler und auf ein reiferes Publikum ausgerichtet.

Die anhaltende Beliebtheit der Franchise, (vielleicht) in Verbindung mit der eigenen Enttäuschung von Lucas aufgrund der Fanreaktionen, führte zum Verkauf der Star-Wars-Franchise an Disney im Jahr 2012, für mehr als 4 Milliarden USD! Die Franchise entwickelte sich von da an zu einer gut geölten Geschäftsmaschine, die Disney als Cash Cow (oder als blaue Milch gebendes Tauntaun, wenn man dem Quellmaterial treu bleiben möchte) dient.

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Und ähnlich wie die Klonarmee, die den Befehl 66 in Die Rache der Sith ausführte, handelte Disney schnell. In den neun Jahren seit der Übernahme wurden fünf weitere Filme und zwei weitere TV-Serien produziert, es wurde ein Star-Wars-Themenpark gebaut und weitere 16 (!) neue Filme und TV-Serien sind angekündigt.

Die hohe Aussicht

Es hat den Anschein, dass Star Wars noch viele Jahre lang Teil unseres Universums sein wird. Neben Filmen, TV-Serien und Themenparks werden wir auch weitere Veröffentlichungen von Videospielen von Studios wie EA und Ubisoft sehen, die es Fans ermöglichen, aktiv an der Handlung teilzuhaben.

Auch wenn Sie kein Lichtschwert-Replikat besitzen, ist Ihnen Star Wars sicherlich bekannt. Selbst diejenigen, die die Marke nicht kennen, werden sie überall antreffen: Star Wars hat sich im Laufe der Jahre mit den Herstellern von Getreideflocken General Mills und Kellog’s, den Fast-Food-Ketten McDonald’s sowie den Yum!-Marken KFC und Pizza Hut, den Modemarken Adidas und Levi’s sowie vielen anderen bekannten Namen, die wir täglich sehen, zusammengeschlossen.

Ganz gleich, ob Sie ein Hardcore-Fan sind oder Ihnen der Familienstammbaum der Skywalkers völlig egal ist – Star Wars bleibt bestehen und wird weiterhin einen erheblichen Einfluss auf die Popkultur, Merchandise und folglich die Finanzmärkte auf der ganzen Welt ausüben. Ein so mächtiges kulturelles Phänomen ist selten, und es ist kein Wunder, dass heute so viele Menschen auf der ganzen Welt es feiern. Happy Star Wars Day! May the Force be with you, always.

Quellen

  1. https://www.statista.com/topics/4362/star-wars/
  2. https://gamerant.com/star-wars-best-selling-games/
  3. https://www.businessinsider.com/disney-plus-100-million-subscribers-16-months-launching-netflix-2021-3
  4. https://www.cnbc.com/2020/02/11/hasbro-earnings-has-4q-2019.html

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